Anfertigung von Einzelteilen und ganzen Dioramen im Maßstab 1:12 - nach eigenen Ideen. Und meine gesammelten Kleinigkeiten bekommen hier ebenfalls einen guten Platz.

Montag, 7. März 2016

Obergeschoß nun begehbar

 rechts oben: Aussparung für Aufgang, links: Das Ausgesägte dient dem besseren Blick nachher im Gesamtdiorama. Und der Steg, der stehen blieb, ist die Verbindung zu den zwei Rahmen, die nämlich von außen an genau der Stelle zusammentreffen.
Der "Marmor"-Bodenbelag  ist ja bekannt vom Untergeschoß, diesen brachte ich auch hier nun wieder auf.


Nach genauem Messen, Anzeichnen und Vorbohren wurde der Zwischenboden sowohl geklebt als auch verschraubt. Und die Tapetenmusterübergänge im "Treppenhaus" wurden auch kaschiert, wie man hier sieht. Ich habe es dann als "Scheuerleiste" quasi weiterlaufen lassen. Der Beginn davon ist ersichtlich.

Das obere Treppenteil ist nun auch montiert, der Kleber ist noch sichtbar, wird aber glasklar austrocknen! Die Holzverkleidung mußte dann auch noch sein, denn das Treppenteil war von unten her weiß, und das gefiel mir nicht. Den Unterbau werde ich optisch sowieso noch weiter verändern.

6 Kommentare:

  1. Rita, wieder ein kleines Wunderwerk
    deiner handwerklichen Fertigkeit.
    Ich wünsche dir einen guten Wochenbeginn
    Irmi

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  2. Oooo, da bin ich jetzt gespannt.

    Nana

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  3. Yeah, nun geht es aber flugs nach oben ;-))) Ich bin auch schon täglich gespannt wie ein Flitzebogen liebe Tiger, und freue mich immer wenn ich dann einen weiteren "Step" sehen kann^^

    Ach, was ist denn jetzt eigentlich die Antwort auf deine Frage vom vorherigen Post?

    Liebe Grüssle

    N☼va

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    1. Bambusstäbchen vom Chinesen. ;)
      Man sieht es an der oberen Einkerbung des noch nicht ganz zerstückelten Stabes, der dort liegt. Drittes Foto des vorletzten Postes.

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  4. Prima, fein gemacht - so eine Treppe ist nicht zu verachten, wenn man halbwegs bequem nach oben will. Ich persönlich find sie besser als die Treppe vom Nähstudio

    lg gabi

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    1. Hier bot es sich platzmäßig ja an! In der Nähschmiede dagegen mußte es eine platzsparendere und auch transparentere Lösung sein.

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