Anfertigung von Einzelteilen und ganzen Dioramen im Maßstab 1:12 - nach eigenen Ideen. Und meine gesammelten Kleinigkeiten bekommen hier ebenfalls einen guten Platz.

Montag, 11. Januar 2016

Moderne Vitrine für das Nähatelier

Die Vitrine habe ich bereits hergestellt, hier bekommt sie nur noch ein Schraubloch gebohrt, damit ich sie standfest in der Galeria am linken Balken im Untergeschoß montieren kann.
 Ein paar Klebepunkte für die Füße des Vitrinengestells und die Endmontage der ;-) stylischen Vitrine in Kleintigeritas Nähatelier kann erfolgen:
Der rote Pfeil zeigt die Stelle, an der ich ein Löchlein vorgebohrt hatte, sowohl im "Glas" als auch im weißen "Holzbalken" und wo ich nun eine Minischraube eingebracht habe.

Der gelbe Pfeil zeigt übrigens noch auf den leeren Muschelrahmen(klick), der nun auch bald bestückt werden wird.

Abschließend bleibt noch zu sagen, daß ich die Vitrine bewußt so gestaltet habe, denn der Grund ist, eine gewisse Transparenz zu haben für den Betrachter von außen. Irgendwann kommen ja auch so nach und nach dann dort Taschenmodelle rein, klar! Und da hätte eine "eher geschlossene" Form der Vitrine doch sehr "wupptisch" gewirkt und kein bißchen "Offenheit" zugelassen, und nicht nur von außen! Denn nun kann Kleintigerita auch von innen dann zwischen den (später) ausgestellten Taschen hindurch immer mal nach draußen auf die Straße spinksen. ;)

Samstag, 9. Januar 2016

Bärchen und Brokatkordel

Wir nehmen mal Folgendes an: 
Da waren die Enkelchen von Kleintigerita zu Besuch im Nähatelier und haben mit dem Teddybärchen gespielt. Drum sitzt er da noch auf Kleintigeritas Nähhocker. Und sie selbst (Kleintigerita) hat wohl die Brokatkordel nach dem letzten Gebrauch noch nicht weggeräumt. Oder sie braucht sie nochmals und hat sie schon parat liegen. 
;-)
Und in Wirklichkeit? Doppelpunkt:
Das Bärchen hatte ich noch in meinem "Miniaturen-Sammelsurium-Lager", es bekam ein kleines schmückendes Glöckchen von mir um den Hals montiert und ans Ohr nietete ich ein Fähnchen, so als ob es ein Markenbärchen wäre. Nein, das goldfarbene Knöpfchen ist nicht graviert, das ginge zu weit! ;-) 

Die Kordelrolle ist diesmal aus Plastik und ich habe ebenfalls wieder von Hand ein rundes Etikettchen draufgeklebt, zuvor laminiert, damit es länger hält.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Schnitt!

Bzw. erst mal die Vorbereitungen dazu! Hier das Herstellen einer Rolle, diesmal aus Metall:
Der innere Kern ist eine weiße Bügelperle, um die ich eine Mutter klebte und anschließend außen zwei Unterlegscheibchen andockte. Das geschah nur zufällig so, weil es
a) grade mal eben so in meinen spontanen Überlegungen lag
b) von der Größe her paßte
c) es sich von allen andern bisher in meinem Miniaturenwerkelleben hergestellten "Materialhaltern" oder wie auch immer man das nennen mag,  unterscheidet (das mag ich besonders) und ist deshalb höchste Passion! ;)

So sieht es dann von der Seite aus:
Und jetzt .... tatata ....

seid Ihr völlig von der Rolle, oder? ;-))))
Ihr seht, es ist eine Rolle mit Schrägband geworden, nach unten zum Boden hin habe ich das Band bewußt etwas aufspringen lassen, zum besseren erkennen. Gefalzt ist es übrigens nur 4mm breit. Was da jetzt aussieht, als sei es zufällig so gefallen, bedurfte auch wieder einiger Fixierungen. Ich sage das nur, damit Ihr Euch die Zeit, die jeder Schritt beansprucht, besser vorstellen könnt.
Und aus diesem Blickwinkel seht Ihr noch mehr, was das Band betrifft!
 Könnt ihr es lesen?
Ich konnte es fast gar nicht so klein hinbekommen, hab's von Hand gemacht!  Man sieht deshalb nur in der Vergrößerung, daß es vom Schriftbild her jetzt nicht sooo toll ist. Aber das war mir egal, und ich wollte nicht auch noch den PC bemühen um das Aufkleberchen vielleicht dort herzustellen! In der reellen Größe fällt gar nichts auf, sondern es macht sich sogar sehr gut. Sonst hätte ich es auch nicht geduldet ;) , das wißt Ihr ja!

Mittwoch, 6. Januar 2016

Hände hoch!

Da die Arme zu weit nach unten hingen und man sie nicht richtig nach oben biegen konnte, mußte ich auch hier wieder nachhelfen! Mit Stecknadeln und einem Tropfen Sek.-Kleber fixierte ich beide Arme in der von mir gewünschten Höhe und Richtung und knipste anschließend die Köpfe der Nadeln ab.
Dann bekam der kleine Tiger ein Schneidwerkzeug von mir in die Hand montiert ...
... und begab sich anschließend auf seine endgültige Position im Nähatelier.
Und dort wartet er jetzt darauf, gut abschneiden zu können! ;-) 
Das seht Ihr morgen, so hoffe ich!

Dienstag, 5. Januar 2016

Schwarztigers Schweif

Vorweg zur Erinnerung:

Ich bekam in Koblenz von Herrn Brummel einen kleinen Tiger in der richtigen Größe fürs Nähatelier geschenkt, dem ich nun einen Schal verpaßte, der dem meinigen (Bild in der Mitte) selbstgewerkelten in etwa gleichen soll, damit der Miniaturtiger mir auch tatsächlich ähnelt! ;-)))

 

Und nun zum Titel! Der Schweif:
(vergrößerte Abbildung)

Seht Ihr das? 
Sieht doch furchtbar aus, nicht wahr? 
Läßt sich aber leider nicht einfach so umformen, geht nämlich immer wieder in die Ausgangsstellung zurück, wenn ich versuche durch etwas Feuchte und Wärme das Teil gefälliger zu formen. Der Teddyplüsch ist bei so einem engzylindrischen Teil einfach zu steif.

Also, was machen????
Ja,
ganz richtig,

verdrahten!
Also entsprechend starken Draht einführen, ein Stück weit bis in den Körper schieben, damit es auch richtig hält. Dann den Schwanz nach Belieben biegen. Voila:

Sorry, aber ich bin halt ein Ästhet!  Das sieht doch nun viel "geschmeidischer", also demnach tigernatürlicher aus!  Oder?

Freitag, 29. Mai 2015

Das Schild "Galeria KREASOLI"

Die Nähschmiede nenne ich nun Galeria, das gefiel mir nach einigem Überlegen am besten. Liegt wahrscheinlich auch am italienisch anmutenden Klang des Wortes. Schließlich hat die Nähschmiede ja auch einen "Adriano"-Schrank! ;)
Ich habe das Schild neulich endlich gefertigt, damit es mal einen Schritt weiter geht dort!
Der Schriftzug "GALERIA KREASOLI" ist extra etwas größer angelegt als die "Unikate", und farblich habe ich sie dann auch noch unterschiedlich nachbehandelt:

Eine metallene Tasche unterteilt außerdem zusätzlich, und sie weißt schon mal auf die Art der Werke hin, nämlich Taschen ;-))) Das Schild ist mit drei Schrauben befestigt.

Frei baumelnde Tasche (stark vergrößerte Abbildung!)

Und zum Schluß die derzeitige Gesamtansicht (kann übrigens noch größer geklickt werden zum besseren Schauen)
PS: Der Muschelrahmen liegt übrigens noch ungefüllt hier rum. Hatte noch keine Idee bzw. zu viel Anderes im, am und um den Kopf herum.

Freitag, 10. April 2015

Nun ist der Muschelrahmen komplett!

Das war gar nicht so einfach aus den vorhandenen Muscheln die passenden rauszusuchen und entsprechend zu "verpuzzlen", denn ich wollte möglichst nicht über den Rahmen hinausgehen und auch nicht unbedingt Dopplungen der kleinen "Muschelmodelle" draufhaben.

Hier im Gesamtwerk auch noch mal für Euch markiert: Die kleinste Muschel auf dem Bilderrahmen, sie ist grade mal ein Millimeter in der Breite.

Wie ich den Rahmen nun genau fülle, ist noch unsicher. Auf jeden Fall muß es "etwas Unaufgeregtes" sein, denn die Muscheln sind schon Hingucker genug. Vielleicht eine zarte Bleistiftzeichnung mit Meeresszene .... , ... , ... , ...

Donnerstag, 9. April 2015

Muscheliger Bilderrahmen

Wie ich neulich bei der bezifferten Vorschau bereits zeigte, kommt nun etwas, das die Wand oben in der Galerie schmücken soll.
Als Träger  sozusagen - für besagte Muscheln - nehme ich nur das Unterteil der Feuchttücherentnahmestelle! ;)
Ich schneide das Teil ab und drehe es rum. Dann puzzle ich ganz minikleine dermaleinst selbstgesammelte Muscheln auf diesen "Rahmen". Ihr seht hier schon mal den Beginn meiner Arbeit an einer der Ecken. Das habe ich wieder mit Modellkleber und Pinzette gemacht. Ich denke, morgen wird der muschelgepuzzelte Rahmen ganz fertig sein.
Die Abbildung ist vergrößert dargestellt, zum Größenvergleich dient hier ein Zahnstocher. Die kleine eingekreiste Mupfel ist höchstens halb so dick wie er! ;)

Freitag, 3. April 2015

Ein Strahler über der Werkbank

 ... aus einem Kordelstopper und einem Schmuckhaken montiert. Glühbirne ist wieder eine Perle, diesmal eine kleinere. Hier trocknet das Ganze gerade in der Kreuzlötpinzette.



 Die Tigerpranken zum Größenvergleich.



Es werde Licht! ... über der kleinen Werkbank.

Donnerstag, 2. April 2015

Weitere Lampen!

Heute gibt es dann mal welche aus Knöpfen. Ihr seht, zwei davon sind schon ältere abgenutzte, aber das macht gar nichts, denn Antiquitäten sind ja auch was Feines. ;-)
Diesmal brauchte ich die Perlen nicht flach anzufeilen, denn sie bleiben automatisch in der Mitte des Knopfes, bzw. es kann beim Kleben nichts verrutschen, denn der Knopf hat ja eine passende Mulde. Das habe ich natürlich absichtlich so ausgewählt, damit die Perle auch ähnlich wie eine Glühbirne da "drinsitzt". Denn bei einem flachen Knopf sähe es nicht gut aus . Zum an-die-Decke-kleben mußte ich natürlich wieder das ganze Haus auf den Kopf stellen ;) , aber ...
hier ist es schon wieder auf den Beinen, denn die Lampen sind gut angetrocknet. Warum das jetzt auf dem Bild da oben bei den Lampen so schräg aussieht, weiß ich auch nicht (... vielleicht durch's Fotografieren?),  in Wirklichkeit ist nämlich Alles ganz gerade.

Mittwoch, 1. April 2015

Also, wie gesagt, ...

.... diese Backformen sind wirklich klasse und auch sehr vielseitig zu verwenden !!! Ihr wollt sie mal in meinem Backofen sehen? 




... und jetzt spätestens geht Euch ein Licht auf, oder zwei !



Es sind nämlich Kronkorken, Ihr habt es gewußt, oder auch nicht (?), aber ich wollte Euch einfach bißchen "in den April schicken!" ;-)




Hier "steht die Bude Kopf " ;), denn die Lämpchen müssen in Ruhe trocknen (Kleber). Ich habe die Perlen zuvor auf einer der Bohrlochseiten flach angefeilt, damit ich sie besser mittig in den Deckelchen festkleben konnte und sie nicht so leicht verrutschten durch eventuelles Wegrollen.





Nach dem sicheren Trocknen natürlich wieder umgedreht, damit Ihr besser gucken könnt.
Und? Sieht doch ;) "lichtmäßig" aus, oder?

Dienstag, 31. März 2015

Richtig! Es kam eine Neonröhre dazu!

... aus Plastikteilchen ... und die "Sockel" habe ich messingfarben lackiert
Hier nochmal das "Suchbild" von gestern:



Morgen werden Euch dann noch mehr Lichter aufgehen! ;)

Montag, 30. März 2015

Freitag, 27. März 2015

Schildchen

Bevor es (wahrscheinlich morgen) an die versprochenen Lampen geht, habe ich heute nun zuerst noch die geplanten Schildchen angebracht. Ich habe den Text auf normales Druckerpapier gebracht und Alles laminiert, in der Hoffnung, daß das länger hält und nicht zu schnell verblasst. Mit Hilfe einer Pinzette und Modellbaukleber dann an Ort und Stelle aufgeklebt. Beim Aufkleben muß ich das ganze Atelier immer in die jeweils erforderliche Position bringen, damit die Schildchen nicht wegrutschen, solange der Kleber noch feucht ist. Das ist immer auch mit Wartezeit verbunden, und dabei kann das Ganze schon auch mal auf dem Buckel liegen sozusagen. Beim Regal schräg vorne mußte ich die ganze Kiste natürlich sogar im bestimmten Winkel gekippt fixieren. Doch nun die Bilder:
(Einige sind stark vergrößert)
Durch die Treppe durch fotografiert.




Glatte Futterstoffe aus Polyester sind nämlich keine im Regal. Holzhalbzeuge fehlten ebenfalls noch. Ich hatte letztens ein Bärchen aus Holz ausgesägt für eine Kundin, die das als Taschenbaumler wollte. Außerdem kreiere ich auch schon mal Knöpfe oder so eine Art von Knebel aus Holz.

Zur Nietzange gehören natürlich noch KAM snaps usw., aber das muß ich ja nicht extra dazuschreiben auf die Schublade. ;)

... und last but not least sind die RVs natürlich auch sehr wichtig!

Nein, hier ist es nicht zu Ende, auch ält're Posts, die sprechen Bände!

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